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  • Stefanie Winke

Digitale Inventur: Wie du das für dich Beste aus der Handynutzung ziehen kannst



Handy- und Tabletnutzung sind nicht pauschal schlecht, ganz im Gegenteil.

Die dargestellten Inhalte können uns mit anderen vernetzen und unseren Horizont erweitern.


Das Problem besteht darin, dass wir zu großen Teilen nicht selbst steuern, was wir konsumieren. Aufgrund der technischen Gestaltung kommen wir von einem Video zum nächsten.


So kann es sein, dass wir über Stunden festhängen und uns danach leerer als zuvor fühlen.


Zeit für eine Inventur!


Welche Apps nutzt ihr und was bringen sie euch?


Seid ehrlich zu euch selbst, was den Nutzen angeht und beleuchtet, wie es euch in der Regel nach dem „Konsum“ geht.


Schmeißt für 30 Tage alle Apps runter, die für euch eigentlich keinen Nutzen bieten oder euch schlecht fühlen lassen.


Das Löschen der Apps verhindert, dass ihr schnell wieder zugreift.


Versucht nun bewusster zu entscheiden, wann ihr welche App ansteuert und wie lange.

Nehmt gern einen Timer zu Hilfe.


Auch dieser Schritt maximiert eure Kontrolle im Umgang mit eurem Handy und/ oder Tablet.


Erzählt uns gern mehr zu euren Erfahrungen.

Welche App darf nun weg, welche bleiben und warum?


Eure Stefanie



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